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„Gestern nichts, morgen nichts, heute alles“ – plebeian love

Dieses Motto hat Maike Lindemann sich zu eigen gemacht. Wenn sie singt, zählt nichts, ausser dem Moment und dem Gefühl. „Die Sängerin beeindruckt durch eine wunderbare Natürlichkeit, sowohl in der Stimme als auch in der Präsentation“ (leading voices agentur, 2010)

Aufgewachsen im Ruhrgebiet, führte ihr Weg sie über Köln nach Arnheim (NL), wo sie von 2005 bis 2009 an der ArtEZ Hogeschool voor der kunsten Jazz&Pop-Gesang studierte.

Die Jahre in der A Cappella Formation Sonic Suite brachten Maike rund um die Welt (Singapur, Taiwan, Finnland, Italien), quer durch Deutschland und auch zahlreiche Preise mit sich: u.a. beste R’n’B Sängerin und deutscher Poppreis beim Deutschen Rock&Pop Preis 2010, best Solist bei der World Vocal Competition in Taipeh (TW) und beim Solevoci A Cappelle Festival in Varese (I).

Es folgte ein Umzug nach Berlin, welcher den Kontakt zu der Leipziger Funkband Schwarzkaffee – The Monsters of funk mit sich brachte, deren Frontfrau sie von Herbst 2010 bis Sommer 2015 war. Aus diesen Jahren kann sie auf zwei Studioalben und Auftritte u.a. bei den Leipziger Jazztagen, der Jazzbaltica und der Düsseldorfer Jazzralley zurückblicken.

Immer neugierig und auf der Suche bleibend entschied sie sich 2013 für einjähriges Masterstudium an der HfM Franz Liszt Weimar bei den Professoren Michael Schiefel und Jeff Cascaro. Während dieses Studiums war sie Stipendiatin des Deutschlandstipendiums, finanziert durch die Ernst-Freiberger Stiftung.

Mit ihrem Singer/Songwriter-Jazz Duo plebeian love hat sie bereits zwei Alben veröffentlicht und arbeitet aktuell an dem neuen Programm „B-Side Treasures“. Maike war Mitglied in Bobby McFerrins Vokalensemble Slixs&friends, welches den Vokalartisten auf seiner Europatour begleitete.  Seit 2015 ist sie ausserdem Sopran bei der Leipziger Vocalpopband VOXID, welche regelmäßig quer durch Deutschland tourt. Gleich 4 Nominierungen brachte das aktuelle Album „Shades of light“ (Löwenzahn/2018) bei den Contemporary A Cappella Recording Awards. Auch singt sie für Projekte immer wieder mit verschiedenen Ensembles und Künstlern zusammen (u.a. mit der UniBigBand Leipzig playing Duke Ellingtons Sacred Concerts, LU:V – Takina, Takina Taki- Ein Rhythmus geht um die Welt , „Hey Mr.Parkinson“ – Eine ParkinSong Revue von Thomas Hertel, Schauspiel Leipzig, Florian Kästner, Eva Klesse, Spielvereinigung Sued)

In ihrem Soloprojekt „likiam“ findet sie nun ihre ganz eigene Sprache.  Für Winter 2019/2020 sind Konzerte und Aufnahmen in Planung.

Sie lebt und arbeitet mittlerweile in und von Leipzig aus.

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„… zeigte Maike Lindemann (…) die erstaunliche Präzision ihrer Stimme, der es gelang, trotz aller Klarheit, die notwendige Wärme des Liebeslieds zu vermitteln.“ (WAZ über das Billie Holiday memorial Concert 2015)

Maike Lindemann haute die Zuhörer mit ihrer stimmgewaltigen Einlage und ihrem Wandlungsreichtum fast aus den Sitzen.“ (Pforzheimer Kurier zum Sonic Suite Konzert, Oktober 2010)

Maike Lindemanns Gesang ist klar und stark. Hochemotional und fragil verzaubert ihre Stimme in „Grace“ und macht diese Ballade zusammen mit den hervorragenden Bläserarrangements (Stephan Krause) zum Highlight der Platte.“ (Calufo Music über das Schwarzkaffee Album „In the machine“, 2012)

„Eine Stimme, die ganz ungeschminkt und unverstellt beim Publikum deswegen sehr gut ankam, weil sie nur durch Gitarre begleitet eine große Freiheit zur Entfaltung hatte.“ (WAZ zum Konzert von Plebeian Love in Gladbeck, Oktober 2013)